Die neue BEMER-Technologie

Forschung im Dienst der Gesundheit

Seit 1998 engagiert sich BEMER für die wissenschaftliche Erforschung der Mikrozirkulation. Diese Durchblutung der kleinsten Gefäße im menschlichen Organismus gilt als ein entscheidender Faktor für Gesundheit und Wohlbefinden. In enger Zusammenarbeit der BEMER Int. AG. mit dem Forscherteam des „Institut für Mikrozirkulation ? Berlin“ ist es unter der Leitung von Uni.-Doz. CA. Dr. med. Rainer Klopp gelungen, diese Durchblutung durch gezielte physikalische Reize zu stimulieren. Und damit die lebenswichtigen Aufgaben der Mikrozirkulation entscheidend zu unterstützen.

Im Jahr der Firmengründung kam dann auch das erste BEMER-System auf den Markt, das permanent weiterentwickelt und schließlich im Jahr 2007 mit einem verbesserten Signal lanciert wurde. „Seit Dezember 1998 haben wir über 5.000 Berichte von Anwendern aus aller Welt gesammelt, denen unser BEMER-System nachweisbar geholfen hat“, so Peter Gleim, Firmengründer und CEO des weltweit tätigen Unternehmens. „Grund genug, unsere Forschung auch weiterhin unermüdlich voranzutreiben“, so der BEMER-Firmenchef weiter. Mit einer neuen und gerade auf den Markt gebrachten Gerätegeneration, die alles bisher Dagewesene in Wirkung, Design und Ergonomie bei Weitem übertrifft, weiß das Unternehmen sein Forschungsengagement eindrücklich zu belegen.

Wir wollten mehr erfahren über die neue BEMER-Technologie und konnten den international renommierten Kopf der BEMER-Forschung und Leiter des Berliner Instituts für Mikrozirkulation, Dr. med. Rainer Klopp, für ein Interview gewinnen.

Dr. Klopp, was macht die BEMER-Technologie in der Medizin unter den physikalischen Behandlungsmethoden so einzigartig?
Die BEMER-Technologie ist die am besten untersuchte und wirksamste physikalische Behandlungsmethode, die der Medizin heute zur Verfügung steht. Mit dieser Technologie wird eine effektive und nebenwirkungsfreie Stimulierung grundlegender Regulationsmechanismen des Organismus bewirkt, wodurch die Steigerung einer eingeschränkten körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit sowie eine Verringerung der Infektanfälligkeit ermöglicht werden.

Könnte man dies einen bahnbrechenden Fortschritt in der Präventivmedizin nennen?
Ja. Hier wurde ein System entwickelt, das sich auf der Höhe des Weltstandes befindet und dieses Fachgebiet nun nachhaltig bestimmt. Voraussetzung waren neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum wichtigsten Regulationsvorgang für die Organfunktionen. Erstmals gelingt es heute, die komplexen Regulationsmechanismen der mikrozirkulatorischen Organdurchblutung nebenwirkungsfrei, gezielt und wirksam zu stimulieren, was vor allem für eine bessere Regeneration, eine schnellere Heilung sowie Rehabilitation des Organismus von sehr großer Bedeutung ist.

Wie muss ich mir als Laie die BEMER-Wirkung vorstellen?
Das wichtigste therapeutische Ziel ist es, eine eingeschränkte oder gestörte Regulation der Mikrozirkulation weitgehend wiederherzustellen. Nach neuesten Erkenntnissen müssen hierzu Mechanismen der Mikrozirkulation stimuliert werden, welche die sogenannte Vasomotion betreffen – das sind rhythmische Gefäßwandbewegungen in den sehr kleinen Blutgefäßen. Das beinhaltet zwei unterschiedliche Vorgänge: zum einen die übergeordnete Regulation durch das Nervensystem und durch Hormone sowie zum anderen die lokale Regulation. Beide Gefäßwandbewegungen weisen eine unterschiedliche Biorhythmik auf, die bei eingeschränkter Gesundheit verändert ist. Es bedurfte einer fünfjährigen Forschung, bis wir herausfanden, dass durch bestimmte biorhythmisch definierte Signalreize diese beiden Vasomotionsvorgänge erfolgreich stimuliert werden können. So wird die natürliche Regulation in die Lage versetzt, eine eingetretene Einengung oder Störung wieder zu beheben. In der BEMER-Technologie findet eine komplexe, frequenzmodulierte Signalkonfiguration Anwendung, für deren Energieübertragung lediglich ein sehr schwaches elektromagnetisches Feld benötigt wird.

Was bedeutet das für mich als Anwender?
Es bedeutet eine Steigerung Ihrer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, eine verminderte Infektanfälligkeit und damit mehr Lebensqualität. Die BEMER-Technologie kommt daher im Sport zur Anwendung, aber auch im Studium und im Berufsleben. Doch vor allem sollten auch Stressgeplagte und ältere Menschen diese neue Möglichkeit nutzen. Im Krankheitsfall kann der behandelnde Arzt ergänzend zu etablierten Therapieverfahren den therapeutischen Erfolg steigern und ggf. sogar die Dosis verordneter Medikamente reduzieren, um deren Nebenwirkungen zu verringern.

Wie wirkt das neue Schlafprogramm?
Neueste Forschungen zeigen, dass aufgrund bestimmter Umverteilungen in der Mikrozirkulation der Organe während der Nachtruhe und deren veränderter Regulationen ein „gesunder Schlaf“ von sehr großer Bedeutung für regenerative und immunologische Vorgänge in unserem Organismus ist. Diesem Aspekt trägt eine spezielle Signalkonfiguration des Nachtprogramms Rechnung. Bei Anwendung des Tages- und des Nachtprogramms sind eine gesteigerte und länger anhaltende Wirksamkeit sowie eine Verbesserung der Schlafqualität zu erwarten. Bei bereits bestehender Krankheit werden die Genesungsprozesse in hohem Maß unterstützt.